Flussreisen auf der Donau sind die beliebtesten in Europa! Informieren Sie sich ganz in Ruhe und Gelassenheit:

Eine Flussreise auf der 2.857 km langen Donau ist sehr Facettenreich und bietet mehr als nur Natur und tolle Donau Metropolen. Historische Städte welche Sie während Ihrer Flussreise auf der Donau erleben, haben eine sehr alte und traditionsreiche Geschichte. Erleben Sie 10 großartige Länder mit Flussreisen auf der Donau und unzählige Geschichten. Seit Jahrhunderten und vor den Römern reisen Menschen auf dem Fluss Donau. Wir möchten Sie einladen, sich auf dieser Seite über Donau Flussreisen zu informieren, um Sie bald einmal an Bord einer der schönen Donau Schiffe begrüßen zu dürfen. Genießen Sie die Langsamkeit des Reisens auf eine ganz spezielle Art. Flussreisen auf der Donau sind ein perfekter Mix aus Relaxen und Städtereisen. Sie sitzen auf einem fahrendem Hotel und sind jeden Tag in einer anderen Stadt! Ist das nicht einzigartig? Übrigens reisen jedes Jahr mehr Urlauber auf Deutschlands Flüssen wobei die Donau der beliebteste Fluss ist.

 

 

Flussreisen Donau

 

Die Donau

Flussreisen auf der Donau sind eine sehr gute Wahl - hier erfahren Sie alles über den Fluss - über die Donau!

Namentlich entsteht die Donau 1,4 Kilometer östlich von Donaueschingen durch den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Brigach und Breg. Als Donauquelle wird nicht nur die Quelle der Breg bei Furtwangen bezeichnet, sondern auch der symbolisch gefasste Ursprung des in Donaueschingen entspringenden Donaubachs.

In Deutschland verläuft die Donau von der Bregquelle über 618 Kilometer und ist damit der drittlängste Fluss Deutschlands. An den Ufern der Donau liegen bekannte Städte wie

  • Tuttlingen
  • Ulm
  • Neu-Ulm
  • Neuburg an der Donau
  • Ingolstadt
  • Regensburg
  • Straubing
  • Passau.

Von Ulm bis Kelheim ist die Donau mit Einschränkungen, von Kelheim bis zur österreichischen Grenze ein öffentlicher öffentlicher Verkehrsweg.

Rechtsseitig der Donau fließen in Neu-Ulm die Iller dazu, bei Marxheim der Lech, bei Deggendorf die Isar und in Passau der Inn, linksseitig in Donauwörth die Wörnitz, hinter Kelheim die Altmühl und schließlich bei Regensburg die Naab und der Regen. Kleinere Nebenflüsse sind zum Beispiel:

  • Bära
  • Riß
  • Roth
  • Große Lauter
  • Blau
  • Nau
  • Günz
  • Brenz
  • Mindel
  • Zusam
  • Schmutter
  • Paar
  • Abens
  • Große Laber
  • Vils oder Ilz
  • Erlau und Ranna erreichen erst in Österreich die Donau

In Passau (hier beginnen die meissten Flussreisen auf der Donau) fließt zunächst die Ilz mit moorbraunem Wasser von links in die dunkelblaue Donau und gleich danach von rechts der grüngraue Inn. Die Donau weist ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss diese drei Wasserfarben auf. Die Donau hat eine konstantere Wasserführung und führt über sieben Monate, Oktober bis April, mehr Wasser.

Flussreisen auf der Donau

Für die Großschifffahrt und somit auch für Flussreisen ist die Donau erst ab km 2.415 bei Kelheim befahrbar. Die 203 km lange deutsche Strecke der Donau ist eine Bundeswasserstraße, zuständig ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg. Von Keheim bis zum Schwarzen Meer gibt es insgesamt 20 Staustufen, davon 6 in Deutschland. Die Donau ist mit dem Main-Donau-Kanal, welcher bei Kelheim in die Donau mündet, von der Nordsee über den Rhein und den Main bis ins Schwarze Meer auch eine durchgehende internationale Wasserstraße.

Aus der Sicht der Donauschifffahrt werden die Flussreisen auf der Donau in drei Bereiche eingeteilt:

  • Obere Donau von Kelheim bis Komárom/Komárno
  • Mittlere Donau von Komarom/Komarno bis Drobeta Turnu Severin
  • Untere Donau von Drobeta Turnu Severin bis zur Mündung

Donau Städte

Passau (Deutschland)

ist eine kreisfreie Universitätsstadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Sie liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Mit fast 51.000 Einwohnern ist Passau die zweitgrößte Stadt des Regierungsbezirks. Von Passau aus beginnen die meisten Flussreisen.

Melk (Österreich)

Die niederösterreichische Stadtgemeinde Melk liegt unmittelbar am rechten Ufer der Donau, wird als „das Tor zur Wachau“ bezeichnet und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

Krems (Österreich)

ist mit 24.014 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) die fünftgrößte Stadt Niederösterreichs und liegt 70 km westlich von Wien. Als Statutarstadt erfüllt sie sowohl die Aufgaben einer Gemeinde als auch eines Bezirks, darüber hinaus ist sie Verwaltungssitz des Bezirks Krems-Land. Die Stadt ist heute Handelsstadt, Kulturstadt, Schul- und Universitätszentrum.

Wien (Österreich)

wird als Stadt mit höchster Lebensqualität weltweit bewertet. Durch die internationale Mercer-Studie vom 26. Mai 2010, in der die Lebensqualität in 221 Metropolen verglichen wurde, wurde bekannt, dass Wien zum zweiten Mal in Folge den ersten Rang belegt, gefolgt auf den Plätzen 2 und 3 von Zürich und Genf in der Schweiz.

Bratislava (Slowakei)

Die Geschichte der Stadt wurde von zahlreichen Ethnien geprägt, wie Kelten, Römern, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken. Pressburg war im Laufe seiner Geschichte eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren Großmährens, des Königreichs Ungarn (auch im Rahmen der österreichischen Monarchie beziehungsweise Österreich-Ungarns) und, unter dem neuen Namen Bratislava, der Tschechoslowakei.

Esztergom (Ungarn)

ist eine Stadt in Nordungarn, an der Donau gelegen. Früher war sie die Hauptstadt Ungarns. Die Donau bildet hier die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt.

Budapest (Ungarn)

ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Republik Ungarn. Mit etwa 1,7 Millionen Einwohnern (Stand Januar 2010) ist Budapest die neuntgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda (deutsch Ofen), Óbuda (Alt-Ofen) und Pest. Der Name Budapest selbst tauchte zuvor nicht auf, üblich im Sprachgebrauch war Pest-Buda.

Mohács (Kroatien)

ist eine ungarische Stadt am rechten Donauufer, in der Nähe der Grenze zu Kroatien und zu Serbien. Die Stadt ist Grenzrevisionsstelle für Schiffe (talwärts ausreisend, bergwärts einreisend nach Ungarn).

Vukovar (Kroatien)

ist eine Stadt im Osten Kroatiens mit 31.670 Einwohnern. Sie ist die Hauptstadt der Gespanschaft Vukovar-Syrmien (kroatisch Vukovarsko-srijemska županija). Die Region um Vukovar an der Grenze zu Serbien war während des Kroatien-Kriegs 1991-1995 das am stärksten umkämpfte Gebiet. Bei der serbischen Belagerung und der Schlacht um Vukovar wurde Vukovar weitgehend zerstört.

Novi Sad (Serbien)

Die Universitätsstadt besteht aus den Stadtteilen Novi Sad, nördlich der Donau und Petrovaradin, am Fuße der gleichnamigen Festung, südlich der Donau. Laut Volkszählung von 2002 hatte die Stadt Novi Sad 235.165 Einwohner. Nach Schätzungen von 2009 lebten in jenem Jahr in der Stadt 292.856 und im Großraum, der Opština Novi Sad, 380.643 Einwohner.

Drobeta Turnu Severin (Rumänien)

kurz Turnu Severin (deutsch „Turm Severin“; früher nur Severin), ist eine Stadt in Rumänien und liegt im Kreis Mehedinți. Die Stadt erhielt 1972 den Namenszusatz „Drobeta“, der an die Existenz der römischen Stadt Drobeta an dieser Stelle erinnern soll.

Russe (Bulgarien)

ist die Hauptstadt der Oblast Russe, Sitz der gleichnamigen Gemeinde Russe wie auch Grenzstadt zu Rumänien. Der Stadtkern von Russe wurde vom bulgarischen Staat wegen der geschichtlichen Bedeutung und besonderen architektonischen Gestalt des Ensembles mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.

Brăila (Rumänien)

Eine erste Siedlung an dieser Stelle wird um 1350 im spanischen Buch Libro de conoscimiento unter dem Namen Drinago erwähnt, griechische Dokumente derselben Ära erwähnen die Namen Proilabum oder Proilava. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1368, als der walachische Fürst Vladislav I. Kaufleuten aus Kronstadt erlaubte, in Brăila Handel zu betreiben.

Galați (Rumänien)

Galați liegt am linken Ufer der unteren Donau. Wenige Kilometer flussaufwärts mündet der Sereth in die Donau. Etwa elf Kilometer nordöstlich der Stadt befindet sich die Grenze zu Moldawien.

Tulcea (Rumänien)

Die im 8. Jahrhundert v. Chr. gegründete Stadt wurde von dem griechischen Weltreisenden, Völkerkundler und Geographen Herodot von Halikarnassos im 3. Jahrhundert v. Chr. unter dem Namen Castrum Aegyssus erstmalig erwähnt; auch Diodor erwähnt es. Ovid führt in seinem Werk „Ex Ponto“ den damaligen Namen der Stadt auf seinen dakischen Gründer Carpyus Aegyssus zurück.

Belgrad (Serbien)

übersetzt so viel wie Weiße (beo-) Stadt (-grad), ist die Hauptstadt der Republik Serbien. Die Stadt gliedert sich in zehn Stadtgemeinden und sieben Vorstadtgemeinden. Die Kernstadt (Summe aller Stadtgemeinden) besitzt eine Fläche von 1029 km², die umgebenden Vorstadtgebiete 2198 km². Zusammen bilden sie den Okrug Belgrad.

Giurgiu (Rumänien)

ist eine Stadt in Rumänien und Hauptstadt des gleichnamigen Kreises Giurgiu und liegt an der Donau. Mit der gegenüber am anderen Ufer der Donau liegenden bulgarischen Grenzstadt Russe ist sie über die Giurgiu-Russe-Freundschaftsbrücke verbunden.

Bukarest (Rumänien)

Nachdem Bukarest 1659 Târgoviște als Landeshauptstadt endgültig abgelöst hatte, wurde es zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt der Walachei und später von Rumänien. Die Stadt verfügt über mehrere Universitäten, verschiedene andere Hochschulen sowie zahlreiche Theater, Museen und weitere Kultureinrichtungen.

Oltenita (Rumänien)

ist eine rumänische Stadt im Kreis Călărași mit ca. 30.000 Einwohnern. Sie liegt 60 km südlich von Bukarest, an der Mündung des Argeș in die Donau, gegenüber der bulgarischen Stadt Tutrakan.

Izmail (Ukraine)

ist eine ukrainische Stadt an der Donau. Sie ist das Verwaltungszentrum des Rajons Ismajil, stellt aber selbst kein Teil dieses Rajons dar, sondern steht unter Oblastverwaltung.

Vilkovo (Ukraine)

ist eine Stadt auf der ukrainischen Seite des Donaudeltas (Oblast Odessa, Bezirk Kilija) an der Grenze zu Rumänien und der letzte besiedelte Punkt vor der Mündung der Donau ins Schwarze Meer. Hier befindet sich auch die Verwaltung des ukrainischen Donau-Biosphären-Naturreservats, aufgenommen in die Liste des Naturerbes der UNESCO. Seit dem 13. April 2007 gehört zur Stadt auch die Siedlung Bile, diese befindet sich auf der Schlangeninsel, östlich der Stadt im Schwarzen Meer gelegen.

 

Quelle: Wikipeadia


Die Donau Schiffe

 

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Die Ausflüge auf Donau

Wachau

Die Wachau, das Stromtal zwischen den Orten Krems und Melk, „die 35 schönsten Kilometer Österreichs“, wie man sie nennt, zählt zweifelsohne zu den romantischsten Flusslandschaften Europas. Ein Zeugnis jener Zeit kann man im Weinstadtmuseum in Krems bewundern: Die „Fanny vom Galgenberg“ – sie gilt als älteste Statue Österreichs, ca. 32.000 Jahre alt – wurde in Rehberg, einem Stadtteil von Krems, gefunden. Im Jahr 823 taucht zum ersten Mal der Name Wahowa auf; das im Nibelungenlied „Medelike“ genannte Melk war bereits im 9. Jh. besiedelt; die Gründung des weltbekannten Stifts durch die Babenberger datiert von 1089. Zu Beginn des 18. Jh. erhielt der Architekt Jakob Prandtauer den Auftrag, die Anlage in ein Barockstift umzuwandeln. Die Benediktinerabtei gilt als eine der schönsten Schöpfungen des Barock überhaupt. Ihre Schauseite, die Westfront, ist wie der Bug eines Schiffs dem Fluss zugewandt. Die Südseite erhebt sich über den Ort, überragt von der mächtigen Kuppel und den Türmen der Kirche. Die ehemaligen Kaiserzimmer, der prunkvolle Marmorsaal und die Bibliothek – mit über 80.000 Bänden und über 2.000 Handschriften – dienen heute als Museum, das in das klösterliche Leben einführt und einige Kunstschätze besitzt. Sehenswert ist auch die Stiftskirche mit ihren beeindruckenden Deckenfresken von Johann Michael Rottmayr. Erlebenswert sind auch die besonderen Obsterzeugnisse der Wachau. Schließlich ist die Wachau eins der ältesten Weinbaugebiete Österreichs; der Beginn des Weinbaus geht bis auf die Kelten zurück. Übrigens entstanden hier im Jahr 1784 durch eine Verordnung Kaiser Josephs II. die ersten Buschenschenken – die heutigen Heurigen. Doch nicht nur aus Trauben werden hier weltbekannte Erzeugnisse gepresst. Durch das milde Klima bedingt, wachsen hier auch ganz hervorragend Aprikosen – in Österreich Marillen genannt – die zu einem ausgezeichneten Schnaps oder Likör weiterverarbeitet werden. Lassen Sie sich bei einem Besuch einer der ältesten Brennerei überzeugen.

Dürnstein und Benediktinerstift Melk

Dürnstein – auch „Perle der Wachau“ genannt – versteckt sich hinter dem Komplex des Stiftsgebäudes, das auf einer kleinen Felsterrasse steht. Zwischen dem alten Kirchenschiff und dem ehemaligen Stift erhebt sich der barocke, in Weiß und Blau gehaltene Kirchturm. Die Burg Dürnstein, oberhalb des Orts, wurde zwischen 1140 und 1145 erbaut, Richard Löwenherz war hier von 1192 bis 1193 gefangen, bis er vom Sänger Blondel befreit werden konnte. Die Burg wurde 1645 zerstört. Die Pfarrkirche aus dem 15. Jh. war ursprünglich ein Augustinerkloster und wurde wieder aufgebaut, als der Barockstil Österreich überschwemmte. Nach der ausgiebigen Besichtigung des kleinen Städtchens geht es durch die wunderbaren Landschaften der Wachau und entlang der Donau zum Benediktinerstift Melk. Das auf einem 60 Meter hohen Bergrücken über dem Ort und der Donau thronende Stift gehört zu den großartigsten Barockbauten Europas. Eine umfassende Besichtigung bildet den Höhepunkt Ihrer kleinen Rundreise.
Preis: € 39,–
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß

Benediktinerstift Melk

Erleben Sie das Wahrzeichen der Wachau, das berühmte Benediktinerstift Melk. Das auf einem 60 Meter hohen Bergrücken über dem Ort und der Donau thronende Stift gehört zu den großartigsten Barockbauten Europas. Eine umfassende Besichtigung bildet den Höhepunkt Ihrer kleinen Tour, bevor Sie in Melk einen kleinen Rundgang durch die malerischen Gassen machen, ehe es wieder zurück an Bord geht.
Preis: € 29,–
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß

Barockstadt St. Pölten

Von Krems aus fahren Sie zunächst vorbei am Augustiner-Chorherren-Stift Herzogenburg in die Landeshauptstadt Niederösterreichs, nach St. Pölten. Ihre von
Jakob Prandtauer geprägte barocke Innenstadt erleben Sie bei einem ausführlichen Stadtspaziergang. Doch St. Pölten ist nicht nur Landeshauptstadt, sondern auch Bischofssitz. Folglich darf eine Führung durch den Dom nicht fehlen. Weiter geht es nach Mauer, wo Sie die Holzschnitzarbeiten Albrecht Dürers am wunderschönen gotischen Altar bewundern können. Über Schönbühel fahren Sie dann nach Melk.
Preis: € 39,–
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß

Fahrradtour: Landschaftstour – entspannt die Wachau erleben

Auf engen Gassen, schönen Radwegen und durch die Weinberge führt diese wunderschöne Radtour von Krems nach Melk. Unterwegs „erfahren“ Sie die Steiner Landstraße, die durch ihr geschlossenes Siedlungsbild zu den schönsten Straßenzügen Österreichs zählt. Während der Tour bietet sich Gelegenheit zu einem gemütlichen Stopp in einem der netten Ausflugslokale.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden
Länge: ca. 35 km


Wien

„Wien ist anders“ – mit dieser Feststellung wirbt die Stadt seit Jahren, und es liegt viel Wahres in diesem Slogan. Hier treffen Welten aufeinander: Tradition und Moderne, alt und neu, mittelalterliche Gässchen und moderne Passagen – all diese Gegensätze verleihen Wien den Charme, den es heute auszuströmen vermag. Das Wiener Becken, zwischen Wiener Wald, als nordöstlichem Ausläufer der Alpen, und der Donau gelegen, wurde bereits in der Jungsteinzeit besiedelt.
1485 wurde Wien von den Ungarn besetzt, 1529 belagerten die Türken erfolglos die Stadt; 1683 standen sie wieder vor den Toren, doch nach ihrer Niederlage entwickelte sich die Stadt prächtig: Karl VI. und seine Tochter Maria Theresia machten Wien zu einem Mekka der Kunst. Der glanzvolle Barock war bestens geeignet, das Selbstgefühl der Wiener auszudrücken und die glorreichen Siege nach außen hin zu repräsentieren. Im Wiener Kongress und den Jahrzehnten danach machte Fürst Metternich die Stadt zum Mittelpunkt der europäischen Politik. Musik und Malerei erlebten im Biedermeier einen weiteren Höhepunkt. Mitte des 19. Jh. wurde die Ringstraße angelegt, die Wiens Stadtbild noch heute bestimmt. An ihr entstanden viele Prachtbauten wie Staatsoper, Burgtheater, Börse und Regierungsgebäude. Auch die neueren Bauwerke, zum Beispiel das Hundertwasserhaus oder das Riesenrad im Prater, sind nicht aus Wiens Stadtbild wegzudenken. Uns allen bekannt sind ebenfalls die Heurigenlokale, berühmt geworden durch Größen wie Hans Moser. Wandeln Sie doch auch einmal auf dessen Spuren und erleben Sie die heutigen Heurigen hautnah – bei Schrammelmusik und jungem Wein.

Stadtrundfahrt mit Wiener Flair

Lernen Sie die historisch bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Wiens kennen! Die Tour führt Sie über die Ringstraße mit ihren prachtvollen Bauten wie der Staatsoper, dem Kunst- und dem Naturhistorischen Museum, der Hofburg, dem Parlament, dem Rathaus, der Universität, der Börse und vorbei an zahlreichen Palais sowie Denkmälern berühmter Komponisten, Dichter und Künstler. Entlang des Praters mit dem Riesenrad fahren Sie zum Hundertwasserhaus, zur Karlskirche und zum Wiener Musikverein. Schließlich genießen Sie vom Garten des Schlosses Belvedere einen der schönsten Blicke über die ehemalige Kaiserstadt, bevor es zurück zum Flussreisen geht.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß

Wien bei Nacht „Der Wiener Heurige“

Ein Erlebnis, bei dem Sie den nächtlichen Zauber Wiens erst richtig kennenlernen. Unser Weg führt über die Ringstraße mit ihren prachtvoll beleuchteten Prunkbauten zum Kahlenberg, dem Hausberg Wiens. Von dort aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick über die ehemalige Kaiserstadt und auf die Weinberge. Am Fuße des Kahlenbergs liegt der bekannte Weinort „Grinzing“, wo wir bei einem typischen Heurigen einkehren und wo Sie der Wiener Schmäh und die sprichwörtliche „Gemütlichkeit“ dann so richtig gefangen nehmen werden. Lassen Sie es sich bei zwei Gläschen Wein und bei „Schrammelmusik“ richtig gutgehen und genießen Sie diesen Streifzug durch das abendliche Wien.
Preis: € 39,–
Dauer: ca. 3 Stunden
Mahlzeiten/Getränke: 2/4 Wein, kleine Häppchen

Strauß-Konzert im Kursalon Wien

Der 1865 – 67 im Stil italienischer Renaissance von Johann Garben erbaute Wiener Kursalon war einst Schauplatz musikalischer Lustbarkeiten wie der berühmten Promenadenkonzerte der Gebrüder Strauß, allen voran des Walzerkönigs Johann Strauß. Erleben Sie im faszinierend imposanten Rahmen des Wiener Kursalons, eines der schönsten Konzertplätze mitten im Herzen von Wien, einen unvergesslichen Abend voll Wiener Charme und Lebensfreude. Das Salonorchester „Alt Wien“, einer der bekanntesten Interpreten klassischer Musik in Wien, entzündet ein einzigartiges Feuerwerk der schönsten Kompositionen von Walzerkönig Johann Strauß und der bekanntesten Arien von Wolfgang Amadeus Mozart. Virtuose Musiker, exzellente Opernsänger und bezaubernde Ballettsolisten präsentieren einen Abend voll Wiener Charme.
Preis: € 56,– Kategorie A
€ 48,– Kategorie B
Dauer: ca. 2 Stunden
Achtung: nur Konzertkarten – ohne Transfer

Schloss Schönbrunn

Leopold I. beauftragte Ende des 17. Jh. Fischer von Erlach mit dem Neubau eines repräsentativen barocken Jagdschlosses. Mitte des 18. Jh. ließ Maria Theresia, die hier mit ihrem Gatten, Kaiser Franz Josef I., und ihren 16 Kindern lebte, von Nikolaus Pacassi die Sommerresidenz zu dem heute weltweit bekannten Schloss Schönbrunn ausbauen. Aufgrund seiner historischen Bedeutung, seiner schönen Lage und der großartigen architektonischen Ausstattung zählt Schönbrunn zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens. Lassen auch Sie sich beeindrucken bei einem Rundgang durch die heute noch vollständig erhaltenen Wohnräume von Kaiserin Sissi und Kaiser Franz Josef I. Am Ende der Besichtigung steht eine einmalige Apfelstrudelshow auf Ihrem Programm.
Preis: € 45,–
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Apfelstrudel und Kaffee

Stadtspaziergang mit Kaffeehausbesuch

Entdecken Sie bei einem Spaziergang einige besondere Kostbarkeiten Wiens! Im Stephansdom, dem Wahrzeichen Wiens, wird die mehr als tausendjährige Geschichte der Stadt lebendig. Der weitere Rundgang führt Sie durch die verschiedenen Epochen – vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Dabei werden Sie so manche Besonderheiten abseits des touristischen Hauptpfads entdecken können, denn Sie sehen nicht nur auf prachtvolle Plätze, sondern auch in so manches romantische Gässchen und in idyllische Hinterhöfe. Als abschließender Höhepunkt wird Ihnen in einem der bekanntesten Wiener Kaffeehäuser (zum Beispiel dem Central oder dem Café Landtmann) eine Wiener „Melange“ mit köstlichen Mehlspeisen serviert, um Ihren Gaumen ein wenig zu verwöhnen.
Preis: € 45,–
Dauer: ca. 3 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Mahlzeiten/Getränke: typischer Wiener Kaffee

Wienerwald und Stift Klosterneuburg

Das Stift Klosterneuburg, im nördlichen Wienerwald gelegen, war seit seiner Gründung zu Beginn des 12. Jh. eine herausragende Kunst- und Kulturstätte. Als Residenz von Herzögen und Kaisern spiegelte es zudem Pracht- und Machtentfaltung weltlicher Fürsten wider. Lernen Sie hier das Leben und Wirken der Augustiner Chorherren seit dem Mittelalter kennen. Unser Weg führt Sie in die Stiftskirche mit ihren prächtigen Wand- und Deckenfresken, dem kunstvollen Kaiseroratorium und der ältesten erhaltenen Monumentalorgel des Barock. Weiter geht es durch den gut erhaltenen mittelalterlichen Kreuzgang mit dem kostbaren Verduner Altar in das Brunnenhaus. Die Chorherren des Stifts Klosterneuburg bewirtschaften zudem auch das älteste Weingut Österreichs und sind bekannt für ihre erlesenen Weine, von denen Sie einige bei einer kommentierten Weinverkostung am Ende der Führung in der Vinothek probieren dürfen. Zurück zum Flussreisen geht es durch den Wienerwald über die „Wiener Höhenstraße“ mit herrlichem Panoramablick über Wien und die Donau.
Preis: € 39,–
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Weinprobe

Candle-Light-Dinner im Wiener Riesenrad

Sie möchten einmal erleben, dass sich alles nur um Sie dreht? Auch hier ist es ein wenig anders: Hier dreht sich alles – und das auf höchstem Niveau. Eine Gondel des Wiener Riesenrads bildet den ungewöhnlichen Rahmen für dieses Candle-Light-Dinner für zwei. Genießen Sie ein vorzügliches Essen mit tollem, immer wieder wechselndem Ausblick auf das abendliche Wien. An der Bodenstation werden Sie ca. alle 15 Minuten kulinarisch mit neuen Überraschungen verwöhnt, ehe es wieder in luftige Höhen geht.
Preis: € 319,– für zwei Personen
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Mahlzeiten/Getränke: Candle-Light-Dinner
Achtung: ohne Transfer zum Prater

Fahrradtour: Städtetour – Highlights von Wien 

Geschichte, so weit das Auge reicht! Erleben Sie eine Radtour der Superlative! Vorbei am Ernst-Happel-Stadion, am Hundertwasserhaus, am Stadtpark, durch die Innenstadt Wiens. Sie sehen die wichtigsten Highlights dieser Metropole wie den Hohen Markt, das Uhren-Museum, die Peterskirche, den Stephansdom, die Kärtner Straße, die Staatsoper, den Musikverein, den Karlsplatz mit der Karlskirche, den Naschmarkt, die Hofburg, den Heldenplatz und vieles mehr. Entlang des Praters geht es dann zurück zur Anlegestelle.
Preis: € 34,–
Dauer: ca. 4 Stunden
Länge: ca. 25 km

Fahrradtour: Fit in den Tag 

Entlang der Donau bis zur Schleuse Freudenau geht diese Tour zur Einstimmung auf einen erlebnisreichen Tag in Wien. Über die Schleuse geht es weiter zur Donauinsel und auf ruhigen Wegen zurück bis zur Reichsbrücke.
Preis: € 19,–
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Länge: ca. 15 km


Bratislava

Bratislava (bis 1919 Pressburg), heute die ca. 460.000 Einwohner zählende Hauptstadt der Slowakei, eines der jüngsten Länder der Welt, war schon immer eins der bedeutendsten Zentren Mitteleuropas. Bereits im 3. Jh. v. Chr. besiedelten Kelten das Gebiet der heutigen Stadt, sie wurden im 1. Jh. v. Chr. von Hunnen vertrieben, die dann im 2. Jh. von Römern verdrängt wurden. Im 9. Jh. ließen sich hier Slawen nieder, Herzog Ratislaw (der Namensgeber der Stadt) errichtete über der Donau eine Burg. Im 16. Jh. erlebte die Stadt ihre Blüte: Durch die Türkenbelagerung in Ungarn wurde Pressburg 1541 für fast 250 Jahre zur Hauptstadt Ungarns, im Martinsdom wurden 19 ungarische Könige gekrönt! Zu dieser Zeit entstanden auch die meisten der großen Palais, die in völlig renoviertem Zustand auch heute noch das imposante Bild der Altstadt prägen. 1783 verlegte Joseph II. die ungarische Hauptstadt wieder nach Buda, und die Bedeutung Pressburgs ging zurück. Auch blieb Pressburg von den französischen Kriegen nicht verschont; 1805 wurde im Spiegelsaal des Primatialpalais das Pressburger Abkommen mit Napoleon I. nach der Schlacht von Austerlitz unterzeichnet. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Pressburg der CSSR zugesprochen und erhielt den Namen Bratislava; 1993 wurde es zur Hauptstadt der slowakischen Republik. Durch diese unterschiedlichen Besitzverhältnisse entstand ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Stadtbild. Die im gotischen Stil errichteten Palais wurden teilweise mehrfach umgebaut und bis zur Unkenntlichkeit verändert, das Ergebnis ist wahrlich beeindruckend. Am besten kann man dies bei einem geführten Altstadtbummel erkunden. Wer es bequemer mag, der lässt sich mit einem Spezialfahrzeug durch die Fußgängerzone fahren – dieses neue, gasbetriebene Auto kann sich im Aussehen problemlos mit alten Oldtimern messen.

Stadtrundgang Bratislava

Dieser entspannende Stadtrundgang führt Sie in die nahe gelegene, autofreie, historische Altstadt von Bratislava. Sie sehen die Domkirche, die Kapitulsgasse, das Priesterseminar und die gotische Klarissenkirche mit ihrem eigenwilligen Turm. Am Marktplatz besuchen Sie das Prunkstück der liebevoll restaurierten Altstadt, den Primatialpalais mit seiner berühmten Gobelinausstellung und der Gemäldegalerie mit Werken großer europäischer Meister.
Preis: € 19,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: zu Fuß

Stadtrundfahrt mit dem „Bratislava City-Express“

Mit dem „Bratislava City-Express“ geht es zunächst hinauf zur Burg, die der Stadt den Namen Pressburg gegeben hat. Die wehrhafte Anlage entstand Mitte des 17. Jh. und wurde unter Maria Theresia im 18. Jh. zu Repräsentationszwecken umgebaut. Anschließend bummeln Sie durch die wunderschön renovierte Altstadt.
Preis: € 29,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: „Bratislava City-Express“, zu Fuß

Rundfahrt mit historischer Straßenbahn

Mit einer historischen Straßenbahn erleben Sie Bratislava von den Schienen aus. Die eigens für Sie zusammengestellte Route führt Sie unter anderem vorbei an der Universität, am alten Parlament, dem Präsidentenpalast, dem Nationaltheater und der Nationalgalerie. Abschluss der Tour bildet ein Rundgang durch die wunderschöne Altstadt, bei dem Sie auch die dortigen Sehenswürdigkeiten bestaunen können.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: historischer Straßenbahn, zu Fuß

Fahrradtour: entspannt auf dem Donau-Radweg & durch den historischen Stadtkern

Weit ab vom Verkehr führt der Donau-Radweg am rechten Ufer durch die Ortschaften Rusovce (Karlburg) und Cunovo Richtung Süden. Zahlreiche Badeseen laden hier zu einem Sprung ins erfrischende Nass ein. Wieder zurück in Bratislava, heißt es: auf zur Stadtrundfahrt – vorbei am Slowakischen Nationaltheater, am Primatialpalais, am Geburtshaus von Johann Nepumuk Hummel, am Alten Rathaus und vielem mehr …
Preis: € 29,–
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Länge: ca. 20 km


Esztergom

Ca. 60 Kilometer nordwestlich von Budapest liegt eine der ältesten Städte Ungarns, die alte Residenz der ungarischen Fürsten und Könige: Esztergom. Die Besiedlung reicht bis ins Neolithikum zurück, die Reste des ältesten ungarischen Königspalasts stammen aus dem 10. bis 11. Jh. Besonders sehenswert ist der Dom. Mit seinen gewaltigen Ausmaßen von 118 Meter Länge, 48 Meter Breite und seiner imposanten Kuppel beherrscht er das Stadtbild. Seit 1715 ist Esztergom Residenz des Erzbischofs und Sitz des Fürstenprimats von Ungarn. Mitte des 18. Jh. wurde die durch die Türkenkriege stark mitgenommene Kirche abgerissen, der heutige Dom wurde 1856 geweiht. Zu diesem Anlass dirigierte Franz Liszt hier seine eigens für diesen Tag komponierte „Graner Festmesse“. Neben Dominnerem und Krypta lohnt insbesondere die Schatzkammer einen Besuch, denn hier befinden sich die unermesslich wertvollen Kostbarkeiten sakraler Kunst.

Basilika von Esztergom

Mit einem kleinen Ausflugszug fahren Sie hinauf zum Dom von Esztergom und erfahren unterwegs schon so einiges über die Geschichte dieses kleinen Städtchens. Vor dem Dom angekommen, werden auch Sie von seiner wahren Größe beeindruckt sein. Mit seinen gewaltigen Ausmaßen von 118 Meter Länge, 48 Meter Breite und seiner imposanten Kuppel ragt er weit über die Stadt hinaus. In seinem Inneren besichtigen Sie das Hauptschiff sowie eine kleine Kapelle mit weitreichender Geschichte.
Preis: € 19,–
Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten
Unterwegs mit: Minizug

Erlebnis Donauknie

Zunächst besuchen Sie die Basilika von Esztergom, eine der größten Kirchen Europas. Weiter geht es dann per Bus entlang der Donau nach Visegrád, das sich im 10. Jh. zu einem Zentrum königlicher und kirchlicher Macht entwickelte. Doch immer wieder mussten die ungarischen Könige Visegrád vor den Einfällen von Völkern aus dem Osten schützen und zu diesem Zweck die Befestigungen ausbauen. Die Hochburg, die sich auf dem 350 Meter hohen Berggipfel befindet, wurde unter König Béla IV. im 13. Jh. ausgebaut. Von hier aus genießen Sie einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung des Donauknies. In der Nähe nehmen Sie mit Blick auf das tolle Panorama Ihr Mittagessen ein, ehe Sie nach Szentendre weiterfahren. In diesem Künstlerdorf mit verwinkelten Gässchen erwartet Sie neben der Besichtigung einer serbischen Kirche noch ausreichend Freizeit, um diesen Ort individuell kennenzulernen.
Preis: € 59,–
Dauer: ca. 7 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Mittagessen und Getränke

A‑ROSA Fahrradtour: Powertour durchs Donauknie

Heute heißt es: Kräftig in die Pedale treten! Denn auf unseren bordeigenen Tourenrädern führt diese Fahrt über ca. 80 Kilometer von Esztergom nach Budapest. Über den wunderschönen Donau-Radweg und ein kurzes Stück auf der Bundesstraße, dann setzen Sie mit der Fähre nach Szob über. Entlang des linken Donau-Ufers geht es dann über den Donau-Radweg nach Nagymaros. Hier erwartet Sie eine weitere Fährüberfahrt, und Sie können schon die Visegráder Burg sehen. Durch die Ortschaften Kisoroszi und Tahitótfalu erreichen Sie den südlichsten Punkt der Szentendre-Insel und setzen wieder aufs Festland über. Über die Margareteninsel und die Kettenbrücke kommen Sie nach Budapest und sehen bereits von weitem das Wahrzeichen der Stadt – das Parlament.
Preis: € 49,–
Dauer: ca. 8 Stunden
Länge: ca. 80 km
Hinweis: nur für geübte Radfahrer geeignet, mehrere Stopps unterwegs

Château Béla – Spitzengastronomie & Weinprobe

Heute entführen wir Sie in den Süden der Slowakei. Nur wenige Kilometer nordwestlich von Esztergom liegt auf slowakischem Gebiet eins der schönsten Schlösser der Slowakei – das Château Béla. Es wurde in den letzten Jahren sehr aufwendig zu einem erstklassigen 5-Sterne-Hotel umgebaut – mit einer hervorragenden, über die Grenzen hinaus bekannten Küche. Für den Gaumenfreund ist jedoch nicht nur die Küche interessant, Château Béla besticht auch durch seine Weine aus eigenem Anbau. Egon Müller, der weltberühmte Spezialist für Riesling, erkannte vor einigen Jahren das großartige Potenzial der Region und gründete ein Joint Venture, mit dem Ziel, mit trockenen Rieslingen von Béla die besten Rieslinge aus Österreich und dem Elsass herauszufordern. Der berühmte Großmeister des Rieslings – vom Scharzhof im nördlichen Saarland – zeichnet auch heute noch für die ausgezeichnete Qualität der Rieslinge verantwortlich. Nach einem geführten Rundgang durch das Château Béla erwartet Sie ein Mittagsmenü mit regionalen Spezialitäten. Und selbstverständlich werden Sie einige der wahrlich einmaligen Rieslinge probieren dürfen. Je nach Gruppengröße speisen Sie im Restaurant Château Béla oder in der urigen Vinothek. Begleitet wird dieser Ausflug vom Mastersommelier Hendrik Thoma, der Ihnen während des Ausflugs auch Ihre ganz persönlichen Fragen zum Thema Wein beantworten wird.
Preis: € 149,–
Dauer: ca. 7 Stunden 30 Minuten


Budapest

Das „Paris des Ostens“ besteht eigentlich aus zwei ehemals selbständigen Städten links und rechts der Donau. Erst 1848 wurden die beiden Teile, das hügelige Buda und das in der Ebene weit ausgebreitete Pest, durch die Kettenbrücke miteinander verbunden. Einen Zusammenschluss der beiden Städte gab es allerdings erst 1873. Die Großstadt Budapest hatte damals bereits mehr als 150.000 Einwohner. Mit heute über 2 Millionen Einwohnern ist Budapest eine der größten Städte Südosteuropas. Budapest zeichnet sich durch eine einzigartige Architektur aus: Die Mehrheit der Gebäude der Stadt ist kaum älter als 150 Jahre, die frühere Bebauung wurde weitgehend durch die Türkenbelagerung zerstört. In der k. u. k. Monarchie brach das Land auf, eine Weltstadt an der Donau zu errichten. Ein riesiger Bauboom erfasste die Stadt; es entstanden Gebäude wie das grandiose Parlament, das pompöse Opernhaus, die größte Spannbrücke der Welt, die erste U-Bahn Kontinentaleuropas, das Gellért-Hotel, der Eisen-Glas-Bahnhof der Firma Eiffel etc.
Doch nicht nur die Stadt selbst hat viel zu bieten, auch das Umland ist sehenswert:
Entdecken Sie mit dem Pferdewagen die unwirtliche Puszta und genießen Sie dort anschließend einen typisch ungarischen Snack; oder fahren Sie mit uns nach Gödöllö und erleben Sie dort eine spannende Pferdeschau. Ebenfalls in Gödöllö liegt das Schloss Grassalkovich, das 1867 dem Kaiser Franz Josef I. und seiner Frau Elisabeth zum Geschenk gemacht wurde. Kaiserin Elisabeth („Sissi“) machte das Schloss zu ihrem bevorzugten Sommersitz. Heute können das Schlossmuseum mit dem Marmorsaal, den Appartements von Franz Josef I. und seiner Gemahlin sowie die Sissi-Gedenkausstellung besichtigt werden.

Stadtrundfahrt Budapest

Während dieser Stadtrundfahrt erleben Sie alle Highlights der „Königin der Donau“. Fotografieren Sie in Pest das Millenniumsdenkmal auf dem Heldenplatz, bestaunen Sie die Oper, die ehemalige Börse und das im neugotischen Stil gehaltene Parlamentsgebäude. Auf dem Budaberg sehen Sie auf einem Rundgang die Matthiaskirche und besuchen die Fischerbastei. Von hier aus genießen Sie den herrlichen Ausblick auf die Donau und den am gegenüberliegenden Ufer liegenden Stadtteil Pest. Die Weiterfahrt zum Gellértberg mit seinen Wahrzeichen  Zitadelle und Freiheitsdenkmal rundet diese interessante Tour ab.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus

Lichterfahrt Budapest

Während dieser Stadtrundfahrt sehen Sie die beleuchteten Highlights der „Königin der Donau“. Lassen Sie sich bei hoffentlich sternenklarer Nacht vom Blick über die Donau und den Stadtteil Pest vom Burgberg aus bezaubern.
Preis: € 29,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: Bus

Puszta und Kecskemét

Was wäre Ungarn ohne die Puszta? Tauchen Sie ein in das fast unberührte Steppenland und besuchen Sie in Lajosmizse die Puszta mit ihrer einzigartigen Graslandschaft. Erleben Sie das Flair dieses faszinierenden Gebiets von einer Kutsche aus. Nach einer sehenswerten Pferdevorführung der Csikós genießen Sie ein echtes ungarisches Menü in der zum Gestüt gehörenden Csárda. Weiter geht es in die Heimat des berühmten Marillenschnapses „Barack Palinka“ nach Kecskemét. Als Besitz des Paschas von Buda und später des Sultans besaß Kecskemét auch während der Türkenbelagerung Selbstverwaltungsrecht. Heute ist Kecskemét Hauptstadt der Region Donau-Theiß und zeigt im Stadtinneren einige schöne Jugendstilvillen – so gilt zum Beispiel das Rathaus als ein Hauptwerk des ungarischen Jugendstils.
Preis: € 65,–
Dauer: ca. 8 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Mittagessen und Wein, Schnaps

Parlament

Jeder kennt es, das Wahrzeichen von Budapest: das Parlamentsgebäude. Anlässlich der Tausendjahrfeier im Jahr 1896 wurde dieser Koloss in nur 22 Jahren erbaut. Bereits die Maße sind beeindruckend: 268 Meter lang, 118 Meter breit und 96 Meter hoch; doch auch die inneren Werte sind gigantisch: 29 Treppenhäuser mit einer Gesamtlänge von ca. 2 Kilometern; 10 Höfe und 691 Räume.
Preis: € 29,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß

„Sissi-Schloss“

Sie fahren nach Norden, in das größte Barockschloss Ungarns – das Schloss Grassalkovich in Gödöllö. Während es sich im Besitz von Kaiser Franz Josef I. befand, machte es seine Gemahlin Elisabeth (Sissi) zu ihrem bevorzugten Sommersitz. Genießen Sie hier eine Führung durch die Wohnräume von Sissi sowie durch den Prunksaal. Anschließend unternehmen Sie einen Spaziergang im königlichen Park.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Hinweis: Bei Veranstaltungen können Teile des Schlosses für Besucher geschlossen sein

Erlebnis Donauknie

Die Landschaft, in der die zunächst ostwärts fließende Donau scharf nach Süden abknickt, gehört zu den Höhepunkten eines Ungarnbesuchs. Sie fahren zunächst nach Szentendre, dem „Tor zum Donauknie“. Diese Künstlerstadt begeistert vor allem durch ihre schönen Kopfsteinpflastergassen und ihr unverwechselbares Flair. Weiter geht es nach Visegrád zur Besichtigung der Felsenburg hoch über dem Donauknie. Ihr Mittagessen nehmen Sie in Visegrád in einem Aussichtsrestaurant ein. Den Abschluss dieses Tages bildet die Besichtigung der Basilika von Esztergom, der größten Kirche Ungarns und des Krönungshauses der ungarischen Könige.
Preis: € 59,–
Dauer: ca. 7 Stunden
Unterwegs mit: Bus
Mahlzeiten/Getränke: Mittagessen und Getränke

Fahrradtour: Fit in den Tag – Sonnenaufgangstour

Wird man beim Gedanken, die Sonne über Budapest aufgehen zu sehen, nicht zum Frühaufsteher? Vorbei an der Akademie der Wissenschaften, dem Parlament, dem Ethnographischem Museum und über Radwege kommen Sie auf die knapp 2 ½ Kilometer lange und bis ½ Kilometer breite Margareteninsel. Sie ist das Budapester Kur- und Naherholungszentrum schlechthin: Thermalquellen, die Kur- und Sportbäder speisen, Sport- und Spielplätze, gepflegte Gartenanlagen und Promenaden und nicht zuletzt einige stadthistorisch bedeutsame Baureste laden zu einem Besuch ein.
Preis: € 25,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Länge: ca. 18 km

Fahrradtour: Städtetour – Highlights von Budapest

Per Rad lässt sich die „Königin der Donau“, wie Budapest gern genannt wird, ganz leicht entdecken. Über prächtige Boulevards und durch schmale Gassen führt diese Tour vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Ob Parlament, Kettenbrücke, Heldenplatz, Oper oder Burgberg – alle wichtigen Highlights liegen auf Ihrem Weg und warten nur darauf, bestaunt und fotografiert zu werden.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden
Länge: ca. 15 km

Fahrradtour: Powertour nach Esztergom

Heute heißt es: Kräftig in die Pedale treten! Denn auf unseren bordeigenen Tourenrädern führt diese Fahrt über ca. 80 Kilometer von Budapest nach Esztergom. Sie verlassen Budapest Richtung Norden und kommen über die Kettenbrücke und die Margareteninsel nach Szentendre. Nach einem kurzen Stopp geht es dann mit der Fähre auf die Szentendre-Insel, durch die Ortschaften Szigetmonostór und Tahitótfalu und wieder zurück mit der Fähre ans Festland bei Tahi. Locker und leicht bewältigen Sie dann die Strecke nach Visegrád und weiter Richtung Westen zur Fähre nach Nagymaros. Ihre Tour führt dann über den Donau-Radweg Richtung Zebegény bis zur kleinen Ortschaft Szob. Hier setzen Sie mit der Fähre wieder auf die linke Seite der Donau über. Nach einem kurzen Stück auf der Bundesstraße geht es zurück auf den wunderschönen Donau-Radweg.
Preis: € 49,–
Dauer: ca. 8 Stunden
Länge: ca. 80 km
Hinweis: nur für geübte Radfahrer geeignet, mehrere Stopps unterwegs


Kalocsa

Im 11. Jh. am Donauufer durch König Stephan I. gegründet, liegt Kalocsa heute ca. 6 Kilometer von der Donau entfernt. Schuld daran ist jedoch keine Umsiedlung des Ortes, sondern die Tatsache, dass der Fluß seinen Lauf verändert hat und nun nicht mehr direkt am Ort vorbeifließt. Kalocsa wird als Hauptstadt des Paprikas bezeichnet, denn im 19. Jh. lag der Ort inmitten der unendlichen Paprikafelder. Heute ist die Bedeutung der Paprika etwas zurückgegangen, aber noch immer zeugen ausgedehnte Felder von der landwirtschaftlichen Produktivität dieses Gebiets. In der Nähe liegt Hajós, ein Weindorf, gegründet von schwäbischen Auswanderern, die auch heute noch ihre alten Traditionen pflegen.

Paprika und Wein

Zunächst lernen Sie das Zentrum von Kalocsa bei einer kurzen Rundfahrt kennen, danach besuchen Sie das einzigartige Paprikamuseum. Von dort geht es in ca. 30 Minuten ins Zentrum der Donauschwaben nach Hajós. In Hajós angekommen, werden Sie mehrere der gemütlichen Weinkeller besuchen, ehe es dann weiter durch die ungarische Tiefebene nach Mohácz geht.
Preis: € 45,–
Dauer: ca. 5 Stunden
Unterwegs mit: Bus


Mohácz

Der kleine Ort Mohácz erlangte im Jahr 1526 traurige Berühmtheit, als die Ungarn hier eine verheerende Niederlage gegen die Osmanen erlitten, die die 150-jährige Türkenbesetzung einleitete. Besonders sehenswert ist das ca. 40 Kilometer westlich liegende Pécs an den Hängen des Mecsek-Gebirges. Die Stadt besteht seit zweitausend Jahren und ist seitdem das kulturelle und wissenschaftliche Zentrum der Region. Hier wurde die erste Universität Ungarns gegründet, die auch heute noch mit ihren 20.000 Studenten eine wichtige Rolle in der Stadt spielt. Die vielfarbige Kultur der Stadt setzt sich einerseits aus ihrer Vielsprachigkeit, andererseits aus ihrer traditionellen Offenheit und Empfänglichkeit für alles zusammen. Das Klima, die winkligen Gassen, die fruchtbaren Feigenbäume der Innenstadt und das rege Sommerleben mit Straßenrestaurants und Kaffeehäusern erinnern an mediterrane Städte.

Weinstadt Pécs

Am Südhang des Mecsek-Gebirges liegt Pécs, Südungarns Wein- und Porzellan-Metropole. Dank dem milden Klima wachsen hier unter anderem Mandeln, Feigen und Trauben. Daher bringt diese Gegend seit jeher die besten Weine Ungarns und eine rundum mediterran-fröhliche Stimmung hervor. Diese Vorzüge wussten auch die großen Religionen zu schätzen – sie haben sich in dieser Stadt verewigt: Die ehemals türkische Moschee ist die größte Mitteleuropas, der prächtige Dom beherbergt eine wunderschöne Kassettendecke, und die Synagoge gehört zu den schönsten Ungarns.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus

Fahrradtour: Mohácz

Mohácz blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Einst wurden hier große Schlachten zwischen Türken und Ungarn geschlagen. Überbleibsel davon kann man noch heute bei einer gemütlichen Fahrradtour durch den kleinen Ort und die wunderschöne Umgebung entdecken. Lassen auch Sie sich verzaubern von der Natur Südungarns.
Preis: € 29,–
Dauer: ca. 2 Stunden 30 Minuten
Länge: ca. 20 km


Novi Sad

Novi Sad, Hauptstadt der Vojvodina, eine quirlige Universitätsstadt mit ca. 300.000 Einwohnern, ist die zweitgrößte Stadt Serbiens und hat vieles zu bieten: das Stadtzentrum mit Freiheitsplatz und Marienkirche, die Strände der Donau und natürlich auch die hoch über der Stadt thronende Festung Petrovaradin. Lassen auch Sie sich von dieser Stadt bezaubern, der man südländischen Charakter und Lebensart zuschreibt.

Stadtrundfahrt Novi Sad

Vom Anleger aus fahren Sie zunächst ins nahe gelegene Stadtzentrum und erkunden zu Fuß die Altstadt mit ihren Gebäuden im Neurenaissance-Stil. Nach kurzer Freizeit verlassen Sie das Zentrum und fahren zum Wahrzeichen der Stadt, der Festung Petrovaradin, hoch über der Donau gelegen. Von weitem schon sticht der Turm ins Auge, dessen Turmuhr eine Besonderheit aufweist – der Minutenzeiger ist hier nämlich kürzer als der für die Stunden.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß


Belgrad

Die Hauptstadt des serbischen Jugoslaviens blickt auf eine lange Geschichte zurück: Die ersten Besiedlungen durch Kelten gehen bis ins 3. Jh. v. Chr. zurück. Im 1. Jh. n. Chr. erobern die Römer die Siedlung, und zwischen dem 4. und 14. Jh. war die Stadt zwischen Awaren, Hunnen, Bulgaren, Ungarn, Byzantinern und Serben umstritten. Im Jahr 878 taucht erstmals der Name Beli Grad (Weiße Stadt) auf. 1402 wird Belgrad Hauptstadt des Königreichs Serbien. Im 19. Jh. entwickelte sich Belgrad zum Mittelpunkt Serbiens, seit 1842 war es Hauptstadt. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Belgrad Hauptstadt des späteren Jugoslawiens. Seit 1992 ist es Hauptstadt der Bundesrepublik Jugoslawien. Das größte Denkmal stellt die Festung Kalemegdan dar. Zwischen dem Beginn der Zeitrechnung und dem 18. Jh. an der Mündung der Save in die Donau errichtet, ist sie heute ein einzigartiges Freilichtmuseum, das Objekte der einzelnen Epochen beherbergt. Die Größe der gesamten Anlage kann man allein schon von ihren Bezeichnungen ableiten: Ober- und Unterstadt! Es handelt sich hierbei auch mehr um eine befestigte Stadt als um eine Festung. Im unmittelbaren Stadtzentrum, an der Stelle, wo die Türken die Gebeine des größten serbischen Heiligen verbrannt haben, wurde ihm zu Ehren ein Dom gebaut, die größte orthodoxe Kirche auf dem Balkan und eine der größten auf der ganzen Welt.

Stadtrundfahrt Belgrad

Vom zentral gelegenen Liegeplatz aus geht es zur imposanten Festungsanlage Kalemegdan. Der sie umgebende Park ist heute eine der beliebtesten Flaniermeilen der Belgrader. Die herrliche Aussicht auf die Stadt und die Donau lohnt den Aufstieg. Daneben bietet die Stadt noch allerlei an Sehenswürdigkeiten und interessanten Bauten wie die Domkirche und vor allem ein fast mediterranes Ambiente in der quirligen Fußgängerzone zwischen Platz der Republik und Patriarchenpalast.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: angemessene Kleidung in der Kirche


Rousse

Rousse ist mit knapp 200.000 Einwohnern die größte bulgarische Stadt an der Donau und die viertgrößte des Landes. Gegründet wurde Rousse bereits im 1. Jh. v. Chr. als römische Stadt und Sitz der römischen Donaukriegsflotte. Dank ihrer Lage an der Donau und in der Nähe der rumänischen Hauptstadt Bukarest entwickelte sich Rousse über die Jahrhunderte als wichtiges Zentrum des Verkehrs, des Handels und der Kultur. Die Altstadt kann sich mit den schönsten Städten Europas messen. Das Theater, die Oper und die Philharmonie sind einige der besten Kulturinstitute Bulgariens. Erwähnenswert ist auch die Architektur der prachtvollen Fassaden rund um den zentralen Platz, die überwiegend Ende des 19./Anfang des 20. Jh. entstanden. In der Umgebung der Stadt ist vor allem die auf der UNESCO-Liste der Weltkulturerbe stehende Felsenkirche von Ivanovo zu erwähnen. Hier entstanden im 13. und 14. Jh. in unzähligen kleinen Höhlen wahre Meisterwerke an Wandmalereien.
Auch das Felsenkloster Bassarbovo, im 16. Jh. im Tal des Flusses Lom erbaut, darf nicht verschwiegen werden.

Stadtrundfahrt Rousse

Heute lernen Sie die wichtigste bulgarische Donau-Hafen-Stadt näher kennen. Nach einer Panoramatour sehen Sie das Pantheon mit seiner goldenen Kuppel, besichtigen das Ethnographische Museum und bummeln anschließend durch die Innenstadt. Hier können Sie sich selbst ein Bild vom Wirken namhafter Architekten des späten 19. Jh. machen. Zum Abschluss der Tour besuchen Sie noch die Kirche Sveta Troiza mit ihren Ikonen.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Mahlzeiten/Getränke: Getränk

Felsenkirche Ivanovo und Bassarbovo

Wegen der regelmäßigen osmanischen Überfälle und ihrer Zweckentfremdung als Zufluchtsort liegen die meisten Klöster verborgen bis unzugänglich. Auch die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Kirche der Heiligen Jungfrau bei Ivanovo liegt mitten im Felsen. Die bis heute erhaltenen Wandmalereien sind ein Zeugnis von der außerordentlichen Meisterschaft ihrer Schöpfer. Ein weiteres Highlight ist der Besuch des Felsenklosters Bassarbovo mit seiner schönen Ikonostase in der kleinen Klosterkirche. Auf dem Rückweg geht es noch zu einer kurzen Panoramafahrt durch das Zentrum von Rousse, damit Sie auch einen Eindruck von der wichtigsten bulgarischen Hafenstadt an der Donau erhalten.
Preis: € 35,–
Dauer: ca. 4 Stunden
Unterwegs mit: Bus, zu Fuß
Hinweis: bequemes Schuhwerk
Mahlzeiten/Getränke: kleine Weinprobe

Fahrradtour: Entlang der Donau und zum Stadtzentrum

Rousse ist die größte und wichtigste Stadt an der bulgarischen Donau; ihre Altstadt eine der schönsten Europas. Per Rad entdecken Sie sowohl die Altstadt als auch die gemütlichen Pfade entlang der Donau.
Preis: € 29,–
Dauer: ca. 3 Stunden
Länge: ca. 20 km


Giurgiu / Bukarest

Die ca. 60 Kilometer südwestlich von Bukarest gelegene Hafenstadt Giurgiu hat selbst sehr wenig zu bieten, erhält jedoch als Hafen der rumänischen Hauptstadt eine gewisse Bedeutung. Hier kommen viele Güter an, die der rumänischen Hauptstadt ihr Flair verleihen. Das „Paris des Ostens“, wie Bukarest wegen seiner Boulevards und prächtigen Bausubstanz auch genannt wird, kann auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken. Die Stadt war im Mittelalter von den Türken, den Russen und den Österreichern heiß umkämpft, ehe sie 1659 zur Hauptstadt des Königreichs Rumänien wurde. Nach dem ersten Weltkrieg breitete sich Bukarest rasch aus; französische Architekten bauten eine neue Stadt nach Pariser Vorbild; im Zweiten Weltkrieg wurde Bukarest abermals stark zerstört, 1947 wird Rumänien Volksrepublik. Die Führung durch den Palast und der Blick hinter die beeindruckenden Kulissen werden einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Sehenswürdigkeiten wie der Patriarchenkirche und dem Platz des königlichen Palasts, wo die Revolution 1989 begann, sollte man auch einen Besuch abstatten.

Stadtrundfahrt Bukarest

Entdecken Sie das nur eine Stunde entfernt gelegene Bukarest mit all seinen Sehenswürdigkeiten wie der Patriarchenkirche und dem gewaltigen und legendären Palast des Parlaments. Er soll nach dem Pentagon das zweitgrößte Gebäude der Welt sein. Die Führung durch den Palast und der Blick hinter die beeindruckenden Kulissen werden einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Bei der folgenden Rundfahrt durch die City sehen Sie den königlichen Palast, den Regierungssitz, den Universitätsplatz und den Triumphbogen. Nach ca. einstündiger Fahrt erreichen Sie dann Oltenita.
Preis: € 45,–
Dauer: ca. 6 Stunden
Hinweis: In der Kirche keine kurzen Hosen und Röcke
Unterwegs mit: Bus

Vilkowo - Bootsfahrt ins Donaudelta

Das Mündungsgebiet der Donau am Schwarzen Meer mit einer Fläche von etwa 5.500 Quadratkilometern ist eine Landschaft eigner Art, deren Flora und Fauna für Europa einzigartig ist und die eine phantastische Vogelwelt von über 300 Arten und darüber hinaus mehr als 110 verschiedene Arten von Fischen umfasst. In Ausflugsbooten fahren Sie durch die kleinen und engen Kanäle des Deltas und erleben die Schönheiten dieses atemberaubenden Gebiets. Am „Nullpunkt“ werden Sie mit Wodka und mit Donauhering belegtem Brötchen begrüßt. Auf dem Rückweg können Sie noch bessarabischen Wein probieren.
Preis: € 39,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: Ausflugsboot
Mahlzeiten/Getränke: „Kilometer Null“-Snack, Wein

Spaziergang durch Vilkowo

Vilkowo, 18 Kilometer vom Schwarzen Meer entfernt, liegt auf kleineren und größeren Inseln, die durch Wasserstraßen verbunden sind. Neben normalen Straßen und hölzernen Brücken gibt es hier ein weitverzweigtes Kanalsystem. Bei Bummel durch dieses gemütliche Örtchen erhalten Sie einen Eindruck von der Lebensweise der Einheimischen. Die Zeit ist hier scheinbar stehengeblieben. Das Boot ist und bleibt das Massentransportmittel. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich vom Fischfang.
Sie besichtigen die orthodoxe Nikolaus-Kirche und das Besucherzentrum des Naturreservats Donaudelta.
Preis: € 19,–
Dauer: ca. 2 Stunden
Unterwegs mit: zu Fuß

Donau Flusskreuzfahrten

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